franken care GmbH
franken care GmbH

-- Bericht aus dem Grabfeld Echo über den Pflegenotstand Karin Schubert --

 

Das nicht endende Thema des Pflegenotstandes!


 

Über zwei Millionen Familien pflegen Angehörige selbst zu Hause, sie sparen der Gesellschaft dadurch Milliarden an Kosten. Die Angehörigen überfordern sich oft selbst und reagieren erst, sofern eine Erschöpfung eingetreten ist. Über die Möglichkeiten der Entlastung in unserem Gesundheitssystem werden sie von den Kostenträgern sowie von der Politik nur im geringsten Maße aufgeklärt und damit alleine gelassen.

"Ambulant vor Stationär", so will es der Gesetzgeber, ohne sich über die Konsequenzen, die selbst von der Politik verursacht wurden, im Klaren zu sein und gesellschaftlich Verantwortung zu übernehmen.

Länder und Gemeinden sind wie die Angehörigen selbst komplett mit der fatalen Situationen überfordert, weil Kurzzeitpflegeplätze zur Entlastung der Angehörigen nicht nur im persönlichen Umkreis fehlen, sondern Tausende in ganz Deutschland.

Die häusliche Pflege ist am Limit, selbst professionelle ambulante Dienste können keine Fachkräfte, Assistenzkräfte und Haushaltshilfen mehr gewinnen und damit die Pflege und Versorgung von Pflegebedürftigen zu Hause nicht mehr sicherstellen. "Es kann nicht sein, dass auf Pflege angewiesene Menschen, Versicherte der Pflegekasse ihre Rechtsansprüche nicht einlösen können. Das ist ein Skandal, und insofern brauchen wir einen wirklich durchsetzbaren Gewährleistungs- und Sicherstellungsauftrag." so auch Forschungsbeauftragter Prof. Dr. habil. Thomas Klie von der evangelischen Hochschule Freiburg. Gesetzliche Vorschriften verhindern nicht nur Kurzzeitpflegeplätze, sondern auch Dauerpflegeplätze, fehlende Fachkräfte und die langwierigen Anerkennungsverfahren der Regierungen für ausländische Pflegekräfte verschärfen die Situation.

Ohne zusätzliche Fachkräfte gibt es auch keine neuen Pflegeplätze, im Gegenteil, Behörden verhindern die Belegung von Pflegebetten aufgrund der fehlenden Fachkraftquoten. Hierbei spielt es keine Rolle, ob grobe Pflegefehler in den Einrichtungen vorliegen oder nicht! Somit müssen Pflegebedürftige länger in den Kliniken verweilen und verursachen hohe Kosten für die Gesellschaft.

Unsinnige Vorschriften müssen dringend der Realität angepasst werden.

Die Meinungen der Bevölkerung und der Politik zum absoluten Qualitätsstatus in der Pflege bzw. der Lobby von Fachkräften sollte doch dringend überdacht werden.

Auf der einen Seite stehen Pflegehilfskräfte mit 20 Jahren und mehr Berufserfahrung, das Familienleben ist im Griff und die Kinder sind erwachsen. Dem gegenüber stehen die jungen Absolventen der Altenpflegeschulen, für die Freizeit und privates Umfeld nach einer anstrengenden Ausbildung verständlicher Weise erst einmal an erster Stelle stehen. Überwiegt das frisch erworbene Fachwissen tatsächlich gegenüber 20 Jahren Berufserfahrung, nur weil es die Gesetze so wollen???

Wer trifft die Entscheidung, welche Qualität ist welcher Pflegearbeit zuzuordnen? Was bedeutet Qualität in der Pflege, doch nicht etwa die nichtsausagenden Pflegenoten der Kostenträger?

Wie und von wem sollen die Qualitätsansprüche der Politik gehalten werden? Um was und um wen geht es hier überhaupt?? Geht es darum, dass sich Pflegebedürftige gut versorgt und betreut fühlen sollen, oder geht es darum, ständig neuen unsinnigen gesetzlichen und nicht erfüllbaren Vorschriften zu genügen, weil Deutschland halt Deutschland ist?


 

Karin Schubert, Geschäftsführung franken care GmbH

 

-- Kabinett billigt Gesetz zu neuer Lastenverteilung zwischen den Krankenkassen --

Der Wettbewerb zwischen den Krankenkassen soll fairer werden: Das Bundeskabinett billigte am Mittwoch ein Gesetz, das einen neuen Lastenausgleich zwischen den Anbietern festschreibt. Ziel ist unter anderem eine Reform des Risikostrukturausgleichs (RSA) zwischen Kassen mit eher jungen und gesunden Mitgliedern und solchen, deren Versicherte im Durchschnitt älter sind und häufiger erkranken - und die damit höhere Kosten verursachen. Einer Studie zufolge könnten sich bei den gesetzlichen Kassen bis 2040 Schulden von nahezu 50 Milliarden Euro anhäufen.

Nach der Vorlage von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) soll der RSA künftig die regionale Verteilung der Versicherten und - anders als bisher - alle Krankheiten berücksichtigen. Zudem werden ein Risikopool für besonders teure Fälle der Krankenkassen und eine Vorsorge-Pauschale zur Förderung von Präventionsmaßnahmen durch die Kassen eingeführt.

Erleichterungen enthält das Gesetz für die Krankenhäuser: Um Tarifsteigerungen in der Pflege zu finanzieren, sollen die Kliniken im kommenden Jahr einmalig 250 Millionen Euro erhalten. Die Mehrausgaben sollen den Krankenkassen durch eine einmalige Entnahme aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds erstattet werden.

Derzeit erwirtschaften die gesetzlichen Krankenkassen nach Angaben der Stiftung "Rekordüberschüsse", hieß es in der Studie. Dies werde sich ab Mitte der 2020er Jahre laut Simulationsrechnungen aber ändern. Bei den gesetzlichen Kassen könnten sich dann bis 2040 Schulden von nahezu 50 Milliarden Euro anhäufen.

-- Angehörigen Entlastungsgesetz --

Entlastungsgesetz: Angehörige sollen weniger für Pflege zahlen!
 
Angehörige von Pflegebedürftigen sollen finanziell entlastet werden. Für Länder und Kommunen bedeutet das Mehrausgaben.
Eine Betreuung im Pflegeheim kostet mehrere tausend Euro im Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt davon nur einen Teil ab. Für Pflegebedürftige bedeutet das: Sie müssen mit ihrem angesparten Vermögen für die verbleibenden Kosten aufkommen. Ist dieses aufgebraucht, springt der Staat ein und leistet „Hilfe zur Pflege“. Einen Teil des Geldes können Länder und Kommunen sich von den Angehörigen zurückholen. Das sind schnell mehrere hundert Euro monatlich.
 
Geht es nach der Bundesregierung, wird sich das aber bald ändern. Zumindest für Angehörige, die weniger als 100.000 Euro brutto im Jahr verdienen. Das Angehörigen-Entlastungsgesetz, das am Mittwoch vom Kabinett beschlossen wurde, sieht nämlich vor, sie von ihren Zahlungspflichten zu entbinden. Aktuell gilt das nur für Alleinstehende mit einem Nettojahreseinkommen bis 21.600 Euro beziehungsweise für Familien mit einem Einkommen bis 38.800 Euro netto.
Die neue Regelung soll wirkungsgleich auch auf Eltern von Kindern mit Behinderung übertragen werden.
 
Aber wer zahlt für die Leistung, wenn die Angehörigen aus der Pflicht genommen werden? Nach aktuellem Stand die Länder und Kommunen. Deren Mehrausgaben schätzt man auf maximal 300 Millionen Euro im Jahr. Die Städte und Gemeinden zweifeln diese Zahl an.Zudem befürchten die Städte, dass mehr Menschen ihre Angehörigen in einem Pflegeheim unterbringen, wenn sie selbst nicht mehr dafür zahlen müssen.
 
Brisant ist das geplante Gesetz auch, weil im Koalitionsvertrag der Bundesregierung das sogenannte Bestellerprinzip festgeschrieben wurde: „Es gilt der Grundsatz: Wer eine Leistung veranlasst, muss für ihre Finanzierung aufkommen.“ Mit anderen Worten: Wenn der Bund ein Gesetz beschließt, das in den Ländern oder Kommunen zu Mehrausgaben führt, muss er diese Kosten ausgleichen.
 
Der Gesetzentwurf wird nun an den Bundestag weitergeleitet. Wie die endgültige Fassung aussehen wird bleibt abzuwarten, denn auch der Bundesrat muss der Neuregelung zustimmen.

Spahn will 14 Euro Pflege-Mindestlohn

Gesundheitsminister Spahn will, dass Pflegefachkräfte mindestens 2500 Euro im Monat verdienen. Wer für die steigenden Kosten aufkommen soll, beantwortet er im ARD-Interview jedoch nicht.

 

11,05 Euro in Westdeutschland und 10,55 Euro in Ostdeutschland, so hoch ist der Mindestlohn in der Pflege. Viel zu niedrig, findet Gesundheitsminister Jens Spahn - zumal der Mindestlohn bei Fachkräften derzeit gar nicht greifen würde. Wenn Arbeitgeber und Gewerkschaften sich nicht bald auf einen flächendeckenden Tarifvertrag einigen, soll eine Kommission den Mindestlohn anheben.

 

Die Bundesregierung ist sich einig darüber, dass Pflegekräfte besser bezahlt werden sollen, auch um den Beruf attraktiver zu machen. Laut der Bundesagentur für Arbeit blieben 2018 knapp 40.000 Stellen in der Pflege unbesetzt, davon fast 25.000 in der Altenpflege. Das Kabinett hatte bereits im Juni einen Gesetzentwurf beschlossen, der Maßnahmen für bessere Löhne vorsieht - unter anderem eine ständige Pflegekommission, die den Mindestlohn anheben könnte.

 

Finanzierung noch nicht geklärt

 

Wer für die steigenden Kosten in der Pflege aufkommen soll, lässt Spahn noch offen. Der Bundesgesundheitsminister arbeitet an einem Gesamtkonzept, damit die Pflegebedürftigen und deren Angehörige die steigenden Pflegekosten nicht allein schultern müssen. Im Schnitt müssen Bewohner von Pflegeheimen jetzt schon 1800 Euro aus der eigenen Tasche zahlen, weil die Pflegeversicherung nur einen Teil übernimmt. Ein Drittel ist auf Sozialhilfe angewiesen.

Bayern zahlt Landespflegegeld!

Zum September diesen Jahres zahlt das Land Bayern erstmalig an pflegebedürftige Personen das sog. Landespflegegeld als zusätzliche Unterstützung für Menschen mit Pflegegrad.

Das Landespflegegeld entspricht 1000 Euro und wird nur einmal jährlich ausgezahlt beginnend mit dem September 2018.

Sofern Sie einen Pflegegrad haben können Sie unter der Website http://www.landespflegegeld.bayern.de/antrag.asp einen Antrag ausdrucken, ausfüllen und and die Landespflegegeldstelle senden. Hinzulegen müssen Sie eine Bestätigung der Krankenkasse über Ihren Pflegegrad und eine Ablichtung Ihres Personalausweises. Sofern Sie als Bevollmächtigter handeln benötigen Sie auch die Vollmacht als Kopie.

Der Antrag lässt sich bereits schon jetzt an die Landespflegegeldstelle in 81050 München senden. Die Auszahlung erfolgt allerdings erst im September 2018.

Nutzen Sie diese Hilfe des Freistaates Bayern. Gerne können wir Ihnen bei Fragen Hilfestellung geben unter 09761 - 3965 0 oder email an b.schubert@frankencare.de !

Arbeitskräfte aus dem Ausland?

Auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland sind Fachkräfte in der Pflege Mangelware. Lange schon ermuntert die Politik deshalb die Unternehmen der Pflegebranche, Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben. Das ist eine ungewöhnliche Strategie, weil in den vergangenen Jahren ausländische Konkurrenz auf dem deutschen Arbeitsmarkt nicht wohlgelitten war. Und so wirkt offenbar die Zurückhaltung nach: Deutsche Pflegeunternehmen gehen nur sehr zögerlich daran, gezielt Arbeitnehmer aus dem Ausland für sich zu gewinnen.

Obwohl 61 Prozent der deutschen Pflegebetriebe laut dieser Studie Vakanzen bei der Besetzung ihrer Stellen haben - durchschnittlich sind dort 4,3 Stellen unbesetzt - hat bislang erst ein Sechstel aller Pflegebetriebe Fachkräfte im Ausland rekrutiert. Für die repräsentative Studie befragte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) knapp 600 Arbeitgeber.

Aus der Studie geht hervor, dass drei von vier Pflegebetrieben mit freien Stellen zwar die Besetzung der Stellen als schwierig bezeichnen, aber nur 16 Prozent auf Rekrutierung im Ausland setzen. Lieber werben die Pflegebetriebe Personal von Konkurrenzunternehmen ab oder versuchen, den Krankenstand zu senken.#

Die Studie zeigt auch: Je größer das Unternehmen und je professioneller seine Personalabteilung sind, desto mehr ausländische Arbeitskräfte vermag es zu gewinnen. Kleinere und mittlere Betriebe haben es schwerer. Kaum aktiv sind nach Erkenntnissen der Studie die ambulanten Pflegedienste, von denen nur jeder Zehnte in den vergangenen drei Jahren Rekrutierungsversuche im Ausland unternommen hat. Dagegen war jede fünfte stationäre Krankenpflege- und Altenpflegeeinrichtung aktiv, um international zu rekrutieren.

 

Am intensivsten wird in Spanien nach Pflegekräften gesucht

 

Am häufigsten wurden Arbeitskräfte von deutschen Pflegebetrieben in Spanien gesucht (61 Prozent). Dahinter folgen Polen und Kroatien (19 beziehungsweise 16 Prozent). Bei den wenigen Unternehmen, die auch Rekrutierungsversuche außerhalb der Europäischen Union unternahmen, verteilen sich die Aktivitäten vor allem auf osteuropäische und asiatische Länder, wie Bosnien-Herzegowina, die Ukraine, Russland, China oder die Philippinen.

60 Prozent der Pflegeeinrichtungen, die Mitarbeiter im Ausland rekrutiert haben, sind mit den neuen Kollegen zufrieden oder sehr zufrieden. Positiv bewertet wird vor allem die Einsatzbereitschaft der ausländischen Fachkräfte: 48 Prozent der Betriebe schätzen diese höher ein als bei deutschen Mitarbeitern.

 

Einrichtungen im Nachteil !

Die Deutsche Expertengruppe Dementenbetreuung (DED) weist darauf hin, dass einige Menschen mit Demenz durch das PSG 2 schlechter gestellt werden. Betroffen seien Menschen mit gut erhaltener Mobilität und besonders ausgeprägtem

herausforderndem Verhalten.

Diese Personengruppe erhielt bisher oft die Pflegestufe 3, aber nach dem neuen System nicht den Pflegegrad 5. Diese Menschen hätten einen sehr hohen Pflege- und Betreuungsbedarf, zeigten aber in mehreren Modulen des neuen Pflegebedürtigkeitsbegriffs Restfähigkeiten, so die DED. Das führe dazu, dass sie nicht entsprechend ihres Bedarfs in Pflegegrad 5 eingestuft werden können.

Unter Druck geraten werden nach Ansicht der Experten vor allem spezialisierte Einrichtungen, die viele dieser Personen aufnehmen. Sie müssen spätestens im nächsten Jahr mit weniger Einnahmen rechnen und hielten sich deshalb jetzt mit der Einstellung von neuen Mitarbeitern zurück. "Das Gesetz muss dringend nachgebessert werden, sagte Heike Schwab, 1. Vorsitzende der DED" "sonst" werden spezialisierte Einrichtungen für ihr Engagement bestraft und der Personalnotstand verschärft sich weiter"

<< Einigung bei der Reform der Pflegeausbildung >>

Zwischen Erleichterung, Wehmut und Bedenken schwanken die Reaktionen zum politischen Kompromiss der Reform zur Pflegeausbildung. Der Deutsche Pflegerat befürchtet, dass es durch die Öffnung der geplanten gemeinsamen Ausbildung im dritten Ausbildungsjahr bei der stationären Altenpflege weniger

Auszubildende geben wird.

Die Arbeitgeber, die sich in der Vergangenheit gegen eine generalistische Ausbildung gewandt hatten, äußerten sich erleichtert, dass es weiterhin einen eigenständigen Ausbildungszweig für Altenpflege geben wird. Der Vizepräsident des Arbeitgeberverbandes Pflege, Herr Friedhelm Fiedler, befürchtet allerdings, dass sich der Ausbildungsstoff künftig mehr an der Krankenpflege orientieren wird und sich deshalb weniger Hauptschüler für den Pflegeberuf entscheiden werden. Der Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter B. Meurer, verwies auf die noch offene organisatorische Frage. Unklar sei unter anderem, wie der Wechsel zwischen den Trägern der Ausbildung organisiert werden soll, wenn sich nach zwei Jahren eine Person für einen anderen Abschluss entscheidet.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) ist überzeugt, dass die Einigung ein wichtiger Schritt ist, den Pflegeberuf aufzuwerten. Dazu trage die Abschaffung des bisherigen Schulgeldes, eine angemessene Ausbildungsvergütung und der generalistische Berufsabschluss bei.

Auch die Union zeigte sich zufrieden. Die stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Nadine Schön (CDU), sagte, mit der Reform werde eine qualitativ hochwertige Pflegeversorgung auch in Zukunft sichergestellt.

 

Der Kompromiss lautet:

 

- Die Ausbildung zur Krankenpflege wird abgeschafft und durch eine generalistische Pflegeausbildung ersetzt. Die Ausbildung zur Alten- oder Kinderkrankpflege bleibt erhalten und wird in Form einer zweijährigen generalistischen Ausbildung und einem Jahr der separaten Ausbildung fortentwickelt. Der Abschluss lautet "Altenpfleger/in" und "Kinderkrankenpfleger/in"

 

- Die Auszubildenden der Alten- oder Kinderkrankenpflege können nach dem zweiten Ausbildungsjahr zwischen den Abschlüssen Alten- bzw. Kinderkrankenpflege oder der Generalistik mit dem jeweiligen Schwerpunkt wählen. Die Schulen müssen - soweit die Möglichkeit nicht schulintern besteht - das Angebot durch Kooperation mit anderen Schulen sicherstellen. 

 

- Die Auszubildenden können nach dem zweiten Ausbildungsjahr den Abschluss zur Pflegeassistenz absolvieren.

 

- Die Finanzierung aller Ausbildungswege erfolgt unterschiedslos über einen gemeinsamen Ausbildungsfond.

Auszubildende müssen kein Schulgeld mehr zahlen.

 

 

 

 

 

Wichtiges zuerst

          Sie haben Fragen?

Wir helfen gerne weiter

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

+49 9761 39650

Oder nutzen Sie unser Kontaktformular.